Reise blog von Travellerspoint

Grenzübergänge und Strassenkontrollen

das Portemonnaie

sunny 30 °C
View Alina Frank 2017 auf Alina-Frank's Reise-Karte.

Liebe Leser, wir würden uns wahnsinnig freuen wenn mehr Leute den Blog kommentieren würden, wir fragen uns natürlich auch was ihr so treibt.
An dieser Stelle vielen Dank an Silke P. und Scholdi, die schon sehr fleißig waren.

Wir wollen zum Kilimandscharo und zur Gnu-Wanderung in der Serengeti, der Weg dahin ist noch weit. Der Grenzübergang nach Tansania sprengt alle Rekorde, 3,5 Stunden rennen Thomas und Alina zur heißen Mittagszeit von einem zum anderen. Wir haben das Gefühl wir sind die ersten Menschen überhaupt hier. Tipi und ich sitzen im Auto und waaaarten.

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Während Frank und Tipi im Schatten bei kühlen Getränke auf uns warten, kämpfen wir (Thomas und Alina) hier mit den Behördenkram. Dabei sind die Behörden gar nicht mal so unorganisiert oder extrem langsam, aber seltsame Wünsche haben sie. Das Visum muss man mit USD zahlen, die Versicherung fürs Auto aber nicht, die kann man nur in Landeswährung zahlen, aber bei der Bank, nicht am Schalter. Jedes Dokument bekommt 3 Stempel, ob bei der Bank oder woanders.

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Die Grenze ist geschafft, jetzt nur noch schnell eine Telefon Karte kaufen und dann ins Camp. Diesmal sitzen Thomas und ich (Frank) im Auto und warten. Nach 2,5 Stunden platzt Thomas der Kragen.

Ich (Alina) und Tipi wollen doch nur eine Telefonkarte kaufen und da ein paar GB Daten draufladen. Das ist nicht einfach, denn die erste Tante macht wohl keine Registrierungen, der zweite Typ kennt sich angeblich aus und tippt stundenlang auf meinem Handy herum. Tipi ist frustriert. Kein Wunder wir stehen an der staubigen Straße, es kommt zwischendurch ein Wind zu uns, ohne Kühlung, dafür aber mit heißer Staubwolke. Das Problem ist, die Karten müssen registriert werden, der Typ fotografiert unsere Pässe, unsere Gesichter, um dann zu sagen: „Sorry, bei dem Heimanbieter geht die Registrierung nicht durch“. Also versuchen wir Vodafone, den anderen Anbieter. Wieder werden wir und die Pässe fotografiert. Einem anderen Kunden gefällt das so gut, dass er auch ein Foto mit uns will. Tipi ist kurz vor dem Platzen und ich sage, hinten stehen unsere Männer, die musst du erst Mal fragen. Unzufrieden dampft der ab. Ist unser Telefonverkäufer endlich konzentriert, kommt eine Kunde und kauft ihm eine Zeitung ab, d.h. er bedient die alle auch noch zwischendurch. Ich hab in der Zeit Bananen gekauft, war auf dem Klo, habe Thomas und Frank zu einem Schattenplatz dirigiert, hab kalte Getränke geholt und streichle Tipi um zu vermeiden, dass sie gleich den Typ zu Sau macht. Als ich wieder kalte Getränke hole kommt Thomas dazu und eskaliert Richtung Verkäufer, was mengst du da rum? Also du schaffst es in 15 min. oder es gibt kein Geld. Ich hab schon meine 10 GB bezahlt, aber der Typ ist so beeindruckt von Thomas Eskalationskünsten, er packt alles zusammen und sagt wir müssen allezum Vodafon Shop. Der ist Quasi um die Ecke 5 Gebäude weiter. Aaahhh! Der Typ dort tippt 5 Minuten auf jedem Handy herum und schafft es. Wir könnten zu viert den ersten Typ erwürgen. Ich kleb ihm eine Schild auf den Rücken: Ich bin ein Vampir - leider kennt die Story hier noch keiner.

18.10.17 bis 19.10.17 Bongo Camp

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Wieder nur eine Übernachtung, aber hier gibt es unerwartet Strom und Internet Empfang.
Der Platz ist sehr gepflegt, mitten im grünen Dschungelgarten auf fast 1800m Höhe, aber am besten sind die Duschen.
Mit einem eiskalten Eimer Wasser aus dem Brunnen und einer Schöpfkelle bewaffnet geht’s los, nach diesem schweißtreibenden Tag im Auto, genau das Richtige. Die ersten zwei Kellen kosten noch Überwindung, dann macht es richtig Spaß. So hatte ich mir Afrika auch vorgestellt.

Die Fahrt zum nächsten Ziel ist traumhaft, wir erreichen 2200m Höhe, alles ist grün, Bananenbäume, Teeplantagen. Ach ist Tansania schön.

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Malawi war staubig und trocken, doch nach 800m Abstieg wird auch Tansania staubig und genauso trocken. Wir kommen aber langsam in die Regenzeit und hier und da gibt es die ersten Tropfen.

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Nach dem Regen gibts tolle Bilder.

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Die Einkaufssituation ist hier leider nicht besser, obwohl Tansania nicht so arm wie Malawi ist, gibt es hier nur kleine Tante Emma Lädchen zum Einkaufen. Wir finden jedoch einen Getränkegroßmarkt, den wir fast leer räumen.

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Ein deutlicher Unterschied zu Malawi gibt es schon, der Verkehr in dieser tansanischen Großstadt ist irre, wir stehen zum ersten Mal im Stau. Auch außerhalb der Stadt wird es nicht besser. Einen LKW nach dem anderen müssen wir überholen. Dabei gilt es immer die Geschwindigkeitsbegrenzung einzuhalten, denn die Polizei hier ist notorisch streng, in Malawi hatten wir das Gefühl dass die sich für uns nicht interessieren.

Schon kurz hinter Mbeya ist Schluss mit lustig. Die T1, die Hauptverbindung West-Ost in Tansania wird erneuert. Wir sind einige Wochen zu früh dran und fahren nun 200km durch eine Baustelle neben der schönen neuen Straße her. Hinter einer endlosen Karawane staubender LKWs, auf einer Piste die den Namen Straße wirklich nicht verdient hat, eher eine Ansammlung von Schlaglöchern und Speed-Bumps auf Sand und Schotter.

Damit man zwischendurch nicht Amok läuft kommt immer wieder ein kurzes Stück frischer Teer. Leider gibt es hier eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 oder 30 Km/h und alle paar Kilometer steht einer mit Radarpistole. Die spinnen doch!

Heute sind wir dran mit vorausfahren. Da wir uns strikt an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten als Einzige, überholen uns alle inklusive Tipi und Thomas. 20km vor dem Tagesziel werden die 2 vom Polizisten gestoppt. Ihre Erzählungen:
Wir sind 65 gefahren bei erlaubten 50 behauptet der Polizist. OK, kann sein. Und nun? Wir müssen morgen früh zum Gericht, sagt er uns. Aha, na gut , wenn es denn sein muss. Zwischendurch behauptet er wir wären 78 gefahren. Da widerspricht Tipi energisch und er sieht seinen Irrtum ein. Nun bietet er eine andere Option an, eine die ohne Gerichtstermin funktioniert. Ich war darüber irgendwie nicht wirklich überrascht. Für 50US$, zahlbar an Ort und Stelle wäre die Sache ereledigt. Nun kommt der Auftritt unseres Polizeigeldbeutels, etwas das man in Tansania immer parat haben sollte. Ich zeige ihm den Geldbeutel mit ca. 30.000 Shilling (12 Euro) und beteuere treuherzig, dass das alles ist was wir haben. Er geht kurz telefonieren, kommt zurück und meint nun die Strafe beträgt 30.000 Shilling. Na was ein Zufall!, genau so viel haben wir doch.
Ich steige aus und fülle ein Protokoll aus - wir bekommen tatsächlich eine Quittung. Darauf besteht Raser-Tipi, der Verkehrs-Rowdie. Die Sonne geht langsam unter, ich bin froh, dass es endlich weiter gehen kann. Stolz auf unser Souvenir. Darauf ist sogar Tipi's Alter vermerkt. Der Polizist meinte noch sie sieht aber viel jünger aus als 40.

Übringens so eine Portemonnaie extra für die Herren der Polizei haben wir auch, den Tipp haben wir von Colin bekommen.

19.10.17 bis 22.10.17 Kisolanza Farm
Jeder hat so sein eigenes Ding auf der Reise entwickelt. Frank z.B räumt alle 2-3 Tage das Auto um, Tipi kocht mehr als meine Oma und mit gleicher Liebe, Thomas gibt den Tom an und macht die Reiseplanung und ich hab das Feuerholzsammeln als Meditation entdeckt, das ist jetzt mein Ding geworden. Die anderen machen sich über mich lustig, aber am Lagerfeuer kommen sie all wieder daher.

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Ein schattiges Plätzchen im Wald ist unser Campinglatz, ein schönes Lagerfeuer, schöne Toiletten und eine nette Strohhütte direkt an unserer Campsite. Internet gibt’s wenn Strom da ist. Der Strom ist hier auch ein Problem, aber nicht ganz so übel wie in Malawi.

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22.10.17 bis 23.10.17 Chogela Campsite und Ruaha Park

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Endlich wieder Tiere, wir besuchen den günstigsten Park Tansanias den Ruaha. Wir wurden schon gewarnt hier gibt es die Tse Tse Fliege. Am Eingang halten Thomas und Tipi vor uns am Schlagbaum. Hinter uns weit und breit kein Auto. Wir werden trotzdem aufgefordert, ca. 100 m weiter zu parken und die Formulare auszufüllen. Dass die Autos da stehen bleiben und einer ausfüllt geht gar nicht. Tom und Tipi machen das zähneknirschend und werden beiden von der Tse Tse gestochen. Tipi killt mindestens 2 Stück mit ihren Stromtennisschläger. Ich schaffe es wedelnd das blöde Formular auszufüllen ohne gestochen zu werden. Ich steige ins Auto, da schlägt mir Frank aufs Bein. ich hab eine Tse Tse mit ins Auto geschleppt. Das fiese an den Dingern, auch nach einem harten Schlag ist die Tse tse bewusstlos, aber nicht tot, sie steht einfach wieder auf. Da Frank das weiß, geht er sicher, die Fliege sticht keinen mehr.

Kaum am Schlagbaum vorbei, ein Tümpel mit Crocs und Hippos und seltsame Felsen. Als ich näher gucke, sehe ich die Felsen sind aufgedunsene tote Hippos, die Crocs freut es. Auf der anderen Seite sehen wir noch mehr tote Hippos, ein Gestank zieht zu uns.

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Ich steige sofort ins Auto, das will ich nicht sehen. Am liebsten würde ich sofort umdrehen, Frank hat auch kein Bock mehr. Zunächst wissen wir nicht was hier passiert ist. Später erfahren wir durch Internetrecherche, dass hier Milzbrand (Anthrax) ausgebrochen ist. Schon 50 Hippos sind im Ruaha Park verendet in den letzten 4 Wochen. Erstaunlich, dass der Park für Besucherverkehr nicht gesperrt wurde.

Die Zahlstation ist 30km weiter im Park. Wohl damit keiner am Tor umdreht, wenn er die Preise sieht. Knapp 240 US$ alles zusammen für uns 4 und die beiden Autos. Eine weitere seltsame Bedingung, wir müssen mit Kreditkarte zahlen. Wir zahlen zusammen da die Dame um das Auto vor uns abzufertigen fast 45 Minuten braucht. Was macht die wenn 5 Autos anstehen? Der letzte hat schon fast den halben Tag an der Zahlstation verbracht? Es werden Ausweise angesehen, PassNr eingetragen, haben wir was verpasst, ist das hier ein neues Land in Afrika und wir benötigen eine Visum? Tansania ist unverschämt hoch mit seinen Parkeintrittspreisen, der Ruaha ist dabei noch der günstigste Park. Was soll's, wir bezahlen und machen uns auf zu unserem ersten Game Drive in Tansania. Vorteil hier, stehen bleiben kann man wo man will, aussteigen und Fotos machen jederzeit und überall - das wird in den bekannten Parks später anders sein.

Schon an der Zahlstation sehen wir Impalas, Giraffen und ein Elefanten im Hintergrund. Nach einigen Metern fällt mir auf ich hab den Wisch den ich bei der Ausfahrt abgeben muss an der Zahlstation vergessen, also erneut zurück. Da begegnet uns ein Elefant ganz nah.

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Kaum sind wir da, kommt eine Herde daher.

Die Landschaft hier ist unglaublich schön, die Wolken bringen uns oft einen kühleren Schatten.

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Mittags gibt es Tiere zu sehen die sich alle eine Schattenplätzchen suchen.

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Baobab Bäume überall

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und hier seht ihr Frank daneben als Größenvergleich

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Wir müssen ein Flussbett durchqueren, diese zweite Sandpartie klappt besser als am Campingplatz bei Wilie. Mindestens 500 Meter weicher Sand. Obwohl Alina und ich bedenken habe fährt Tipi und Tom einfach durch. Ok. diesmal hohle ich mehr Anlauf und siehe da, kein Problem. Wir kommen auch super durch. Doch dann passiert es wieder, ein schmales Flussbett, Tipi und Tom wieder vorne weg.
Schon im ersten Drittel gräbt sich deren Pajero an den Hinterrädern ein und kommt zum Stehen.
Mist, der Park ist nicht so gut besucht, da er ziemlich abseits liegt, so groß ist wie Bayern und nach einigen Stunden haben wir nur ein weiteres Auto gesehen. Die Schaufel kommt wieder zum Einsatz, Thomas gibt alles.

In der Zeit lasse ich die Luft aus meine Reifen, 1,5 Bar das müsste reichen. Wir haben vor dem Park frisch getankt, unser Gewichts Problem hat sich nicht verbessert Aber da können wir jetzt auch nichts mehr dran ändern. Anlauf kann ich auch kein nehmen, da das Ufer steinig und steil ist.
OK, Allrad und Diff Lock ist drin, los geht’s. Die Drehzahl geht auf Viertausend Umdrehungen, ich bleibe im ersten Gang und will kein Risiko eingehen.

Barbie gräbt sich durch den Sand alls wäre nix, ich hatte keine Sekunde Bedenken das wir stecken bleiben. So muss das sein!

Nu wieder Luft rein und weiter geht’s.

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23.10.17 bis 25.10.17 Isimila Farm
ein nettes Camp von einer Deutschen und einem Tansanier geführt. Das Camp gefällt uns sehr gut, es gibt auch Plätze mit Couch fürs Faulenzen zwischendurch.

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Sie haben 3 Kinder, die jüngste Tochter wird kurzerhand Franks neuer Freundin. Sie ist sehr lebhaft und unterhält uns den ganzen Abend.

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Weiter gehts Richtung Norden. Irgend wann musste es ja passieren, die Polizei die hier ganz in weiß Auftritt steht plötzlich vor unserem Auto und winkt. Er erinnert mich irgendwie an den Kapitän vom Traumschiff, wir halten an. Natürlich zu schnell gefahren, aber schon vor einer halben Stunde. Seine Behauptungen schwanken zwischen 65 und 76 Km/h bei 50, wir wissen alle dass das nicht stimmt, aber die Strafe beträgt 30,000 Shilling (12 EUR) Wir versuchen auch den Trick den Thomas und Tipi gemacht haben. Alina holt ihr spezial Portemonnaie raus und erklärt das wir nur 20,000 Shilling haben.

Die Diskussion geht los, der Polizist sagt wir sollen uns was von unseren Nachbarn Geld leihen, wir stellen uns doof. Der Typ lässt nicht locker das wir kein Geld mehr haben interessiert ihn nicht. 30.000 oder wir müssen zum Gericht. Jetzt kommen auch Tipi und Tom an und der Polizist sagt da ist doch euer Nachbar, leiht euch das Geld. Alina erklärt den beiden angekommenen unsere Lage. Die sind empört und könnten schwören dass wir immer die Geschwindigkeit eingehalten haben. Alina lässt sich die Beweisbilder zeigen, wir sehen unsere beiden Autos fast an einander kleben und mit orangenfarbener Schrift steht da 76. Jetzt sagt uns der Polizist nur unser Auto fuhr 76, unsere Nachbarn, fuhren 50. Ach echt? Auf dem Foto sieht man auch ein 50er Schild, hab ich beim Ausrollen vielleicht doch etwas mehr als 50 km/h gehabt, aber direkt 76, glaub ich nicht. Aber das Auto der Andereren klebt fast an unserem, so ungefähr.

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Das ist doch ein Witz.
Alina sagt, nee zahl ich nicht und erklärt dem Polizisten erneut dass wir nur 20.000 Schilling haben.
Was der blöde Polizist nicht weiß, ist das Alina kurz vorher noch am Geldautomat war.
Jetzt will der Kerl mein Führerschein sehen.
Was ich nicht weiß ist, dass Alina das ganze Geld das sie vor einer Stunde abgehoben hat, lose ins Portemonnaie gelegt hat. Als ich den Führerschein raus holen will, fallen ca. 500,000 Schilling zwischen mir und dem Polizisten auf den Boden und verteilen sich auf der Straße.
Mein erst Gedanken war zu sagen, das gehört mir nicht!
Alle fangen an zu lachen und rennen dem Geld hinter her, ich habe keine Ahnung ob wir alles wieder bekommen haben.
Alina sagt ganz ernst „Ah, wir haben noch was Geld gefunden“ Thomas und Tippi gucken auf den Autoboden und versuchen nicht zu laut zu lachen.
Wir zahlen tatsächlich nur die 30,000 Schilling und wir bekommen eine Quittung.
Fazit: eine gute Idee mit dem Portemonnaie, aber an der Nummer müssen wir noch feilen.

Kaum im Auto angekommen fangen Alina und ich an zu lachen.
Später erfahren wir, dass diese Whatsapp Bilder der Polizei gar nicht erlaubt sind, und wenn man schon ein Strafzettel hat, darf man den ganzen Tag danach rasen, einen zweiten darf man nicht mehr bekommen.

Danach gibts ein schöner See zusehen.

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25.10.17 bis 26.10.17 Amarula Camp
Hier gibt’s quasi nix, kein Wasser kein Strom nur ein Stellplatz und natürlich einer der Geld haben möchte für die Übernachtung. 10 Dollar pro Person.

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Eingestellt von Alina-Frank 10:51 Archiviert in Tanzania

Inhalt

Kommentare

Also eins steht fest: nach diesem Trip kennt Ihr Euch aus mit Behörden und Co. Da wird in Deutschland alles ein Klacks. ?
Gott die Bilder von den Tieren sind echt der Hammer. Das will ich auch mal live sehen.
Ich hoffe die TseTse Fliegen haben keine Spuren hinterlassen.
Bei mir in München ist der Winter angekommen. Es ist sooooooooo kalt. Aber Hey meine neue Küche ist angekommen so kann ich mir wenigstens endlich wieder was warmes kochen. Ansonsten passiert nicht viel im Moment.
Ganz liebe Grüße und bis bald wieder.

von Nscholdi

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