Reise blog von Travellerspoint

Ongava die zweite!

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View Alina Frank 2017 auf Alina-Frank's Reise-Karte.

19.12.17 bis 21.12.17 Ongava Game Reserve

LIEBE LESER,
Der Beitrag erneut, da wir den versehentlich wieder entfernt hatten. Einige Videos und neue Bilder dabei.
Viel Spaß beim lesen, wünschen euch Alina und Frank

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Das Ongava Game Reserve ist das teuerste Namibias, in der Hochsaison nehmen sie hier für ihre teuerste Lodge 800 USD pro Person. Es gibt Pläne für einen Neubau, die hören sich traumhaft an. Ich schätze die Neubaulodges werden leider noch mehr kosten. Was den Ongava Park so besonders macht ist die hohe Tierdichte, vor 2-3 Jahren hatten sie sogar zu viele Löwen und mussten einige umsiedeln.

(Frank)
Da Löwen zu den Tieren gehören die immer das Eigentum von Namibia sind und bleiben, dürfen sie nicht einfach geschossen oder verkauft werden. Jeff erzählte uns dass er sein Löwen Problem dem Staat Namibia mitgeteilt hat und sie doch bitte (ihre) Löwen abholen sollen.
Antwort, wir haben keine Zeit. Zuviel Löwen sind in so einem kleinerem Park ein Problem, sie fressen alles weg.
Da der Ongava direkt an den Etosha National Park grenzt, haben sie das Löwen Problem anders gelöst.
Jeff erzählt, sie haben die Löwen dann einfach über den Zaun geworfen. Mir kamen die Tränen vor Lachen, als er das erzählt hat. Hier gibt es nur 5 Elefanten auf 3.000 Quadratkilometer. Wahnsinn was die alleine alles kaputt machen. Die reißen ganze Bäume raus.

Zusatz von Alina (Tatsächlich wurden die Löwen nicht einfach über den Zaun geworfen sondern betäubt und man hat sie dem Park vor die Füße gesetzt. Einige Löwen wurden betäubt an andere Parks übergesiedelt)

Das Margo Haus ist das Haus der Direktoren. Dieses wird nicht vermietet und daher ist hier der Luxus nicht in der Austattung, sondern erst auf den zweiten Blick erkennbar. Ein eigener Pool, na klar, eigene Feuerstelle, aber ein ganz eigenes Wasserloch mit Tunnel und Aussicht ganz nah dran, das ist schon was. Mit dem Eigentümer zum Sonnenuntergang durch die Gegend fahren, anhalten wo man will, aussteigen wo man will, rumfahren durch alle Wege die wir meinen und dabei trinken was man kann und mag. Das ist etwas was nur die Eigentümer und deren Freunde und Bekannten erleben können.

Wir mögen zwar unser Zelt, aber die Zimmer mit eigenem Bad und Terrasse zum Wasserloch sind eine tolle Abwechslung.
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Direkt kurz nach der Ankunft, ein Elefant am Wasserloch.

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Der graue Balken oben ist das Versteck das man über den Tunnel erreicht.
Das ist weit schöner, besser gebaut, bessser beleuchteter und nicht so angsteinflößend wie im Senyati. Die sitze sind auch viel bequemer, das Bild gibt es nicht her. Ein Schmetterling kommt mir auch vor die Linse.

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Jeff ist ein "verflucht"* netter Kerl und seine Angestellten ebenfalls, wir dürfen zwei Nächte bleiben. (*Verflucht weil er so oft verflucht sagt.)
Er ist hier selbst mitsamt Tochter auch nur 2 Tage. Er macht drei Safaris mit uns, eine gleich abends und die anderen am nächsten Tag.

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Wir haben Pech, durch den vielen Regen steht das Wasser überall auf den Wegen, so das die Tiere nicht an die Wasserlöcher kommen. Die Fahrt macht trotzdem sehr viel Spaß und die Landschaft ist auch nicht ohne.

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Wir sehen zum ersten Mal viele Springböcke auf einmal springen, (leider kein Bild davon) das haben wir bisher noch nie gesehen. Kein Löwe lässt sich blicken, und leider auch kein Nashorn. Darüber ist Jeff sehr enttäuscht, wir aber nicht, die Fahrt ist einfach nur genial. Die Beute der Löwen sehen wir, mit Nachwuchs.

Ein Video

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Immerhin gibt es den Elefanten vom Wasserloch und dessen Kumpel erneut zu sehen. Der Park hat nur 5 Elefanten, 2 davon sehen wir mehrfach.

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Dann fahren wir den Sonnenuntergang gucken, es regnet in der Ferne, super für Sonnenuntergangsbilder.

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Unsere Truppe

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Der Sonnenuntergang

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Den ersten Abend grillt Jeff ein fantastisches Steak an der Feuerstelle und den anderen Tag machen wir ein Eintopf.

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Wir lernen Michaela, Jeff's Tochter kennen. Eine junge attraktive Dame die mit 20 Jahren, zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin von Südafrika nach Kenia gefrahren ist (auf eigener Faust). Respekt! Wenn wir überlegen was wir für ein Schiss und Bedenken hatten diese Reise zu machen und es nur zu viert gewagt haben, dann müssen wir jetzt tatsächlich schmunzeln. Wir lernen den überaus sympatischen Rainer aus Deutschland kennen der früher hier auf Ongava als Verwalter tätig war. Frank quatsch mit ihm bis tief in die Nacht, wir hoffen Rainer wiederzusehen. Rainer verliebt sich außerdem in Barbie und auch Jeffs Tochter findet unser Landy toll.

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Wir erleben 2 unbekümmerte Tage, sehen 2 wundervolle Sonennuntergänge und würden gerne noch länger bleiben, das Margo Haus ist aber belegt. Hier gibt es Käfer die aussehen als hätten sie im roten Samt gebadet.
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Wir sehen uns eines der Zelt Resorts an, wirklich schön.

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Die Bilder geben es nicht wieder, wer sich anschauen mag wie die Gästehäuser aussehen, Ongava hat eine schöne Webseite.

Die Lodges und Luxuszelte auf Ongava haben keine Zäune. Gestern hat hier ein Elefant aus dem Pool getrunken (Bild oben vom Pool weiter oben). Hier hört man nachts oft die Löwen brüllen. Vor 3 Tagen haben sich 10 Nashörner am Margo Haus am Wasserloch rumgetrieben. Und vor einiger Zeit hat Rainer 18 Löwen am Margo Haus beim Wasserloch gesehen. Dann die Geschichte wie im Little Ongava (das oberluxus Haus) beim Abendessen quer auf den Tisch ein Oryx springt, und kaum eine Sekunde später, der Löwe, der es jagte. Die Touris haben nur ein Schreck bekommen. Die Löwen sind so sehr auf ihre Beute fixiert, Menschen als Beute wahrzunehmen käme für sie nur in extremer Hungersnot vor. Nach Jeff's Schätzung haben seine Löwen von den in 2016 fünfhundert gekauften Gnus ca. 450 gegessen, tatsächlich sehen wir vereinzelt weniger als 30 mit ca 5 Nachkommen.

Am letzten Tag sehen wir noch ein Chamäleon auf den Weg als wir Ongava verlassen.
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21.12.17 bis 24.12.17 Etosha 2 Übernachtung Halali Camp Site, Olifantrus Campsite

Der Eingang vom Etosha ist gleich neben dem Eingang vom Ongava ca. 30 Meter, dennoch haben wir fast eine Stunde gebraucht bis wir drin waren.
Da auch hier wie in den meisten Ländern Drohnen verboten sind und die Polizei am Eingang die Autos durchsucht (wegen der Wilderei), habe ich gleich gesagt das wir eine dabei haben. Der Koffer wurde dann einfach verplombt, aber das dauert hier alle ewig.

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(Frank)
Also ich muss sagen das der Etosha National Park mich dieses mal sehr enttäuscht hat, wenig Tiere und vor allen die schlechten Schotterpisten sind ein Horror. Das ist eine Frechheit, dieser Park bekommt von mir kein Geld mehr! Was machen die mit der ganzen Kohle, ich hab für mich ein Foto gemacht das ich es nicht vergesse.

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Auf dem Weg zum Camp ein paar Zebras, Strauße, Oryx.

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Am ersten Tag verabschiedet sich die Batterie von Lilly und wir müssen von da ab Starthilfe geben.

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Wir verbringen die ersten zwei Nächte im Halali Camp im Osten und die letzte im westlichen neuen gebauten Olifantrus Camp.

Am ersten Abend im Halali ist das Pflichtprogramm zum Wasserloch wandern. Eine schöne Wolke, ein netter Vogel und eine neugierige Eiddechse auf dem Weg dahin

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der Sonnenuntergang am Wasserloch ist tatsächlich schön.
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Wir warten bis es ganz dunkel wird, die Tiere werden sanft beleuchtet, Problem: es kommen keine (trotz Beleuchtung! ;-) ). Außer ein paar Eulen und ein Coyote lässt sich niemand blicken. Irgendwann wird es dann langweilig und wir gehen wieder.

Am zweiten Abend im Halali Camp holt uns das schlechte Wetter ein. Wir kamen grade aus dem Pool und wollten eigentlich duschen, da fängt es zu regnen an. Es ist wie ein heftiger Sommersturm, mit viel Regen. Wir helfen Thomas und Tipi noch das Gazebo ausseinander zunehmen damit es nicht wegfliegt, räumen alles schnell ins Auto was nass werden könnte und setzten uns rein. Als wir drin sitzen merken wir das ist auch nicht viel besser, in klitschnassen Badeklamotten im Auto zu sitzen. Gottseidank sind die Handtücher und Decken griffbereit. Wir decken uns damit zu und legen was drunter, jetzt wird es etwas gemütlicher. Der ganze Platz steht unter Wasser, zum Glück schlafen wir im Dachzelt.

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Tatsächlich ist ein Tag später der Boden auf unserer Seite trocken und genug Sonne um alle Klamotten zum trocken.

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(Frank)
In der Nacht höre ich wie sich einer an unserer Mülltonne zu schaffen macht. Dass wir nachts Besuch von Hunden bekommen sind wir gewöhnt. Ich werfe trotzdem immer vorher ein Blick aus dem Zelt bevor ich raus gehe, wir sind schließlich in Afrika. Im Khaudum hatten wir nachts mal Besuch von einer Hyäne und die Viecher sind ganz schön groß. Nun gut, ich schau aus unserem Zelt und sehe was hinter Lilly verschwinden, es ist nicht sehr groß und sieht im dunkeln aus wie ein Dackel, nur doppelt so schnell.
Auf einmal saust er an unserem Auto vorbei, wirft ein kurzen Blick zu mir rauf und rennt ohne Hallo zu sagen weiter. Genau, er hätte wenigsten mal grüßen können, nach drei Jahren. Vielleicht hat er mich auch im dunkeln nicht erkannt, 2015 hatte ich auch noch kürzere Haare. Der selbe Honigdachs der uns 2015 so viel Spaß gemacht hat, besucht uns wieder. Man sieht sich halt immer zwei mal im Leben! Das stimmt wohl !

Hier erst ein Bild aus 2015
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und dann das Aktuelle
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Als ich und Frank in 2015 in Namibia waren ist uns dieser süße Kerl schon aufgefallen. Der sieht mit seinem weißen Rücken aus wie ein laufender Teppich, und dann die tolpatschige Gangart. Der Honigdachs ist sehr intelligent und gefährlich. Löwen und Elefanten machen ein großen Bogen um ihn. Hier ein Link Honigdachs "Houdini" in Action, ca 4 Minuten uns lustig.

Als wir Thomas 2015 davon erzählt hatten, meinte er: "Was für ein Glück ein Honigdachs zu sehen". Hier am Wasserloch haben wir, wie auch 2015 nur ein Coyoten gesehen. Ob wir den Honigdachs erneut sehen? Als wir Nachts aus unserm Zelt rausgucken, sehen wir den Kerl, um unseren Platz herum huschen. Ich schreie: "Thomas der Honigdachs!" Thomas klettert verschlafen aus seinem Zelt die Leiter runter. In dem Augenblick huscht der Honigdachs unter unser Auto und danach ins Dickicht. Thomas guckt mich vorwurfsvoll an und geht wieder ins Bett.
Am nächsten Morgen. sitzen wir alle bein Frühstück und ich sehe ihn in der Weite vorbeihuschen. Ich schrei aus Begeisterung das ganze Camp zusammen, wir laufen hin. Der Honigdachs, räumt seelenruhig eine Tonne nach der anderen aus. Zeitweise verbringt er auch einige Minuten in der Tonne. Er reißt den Tonnendeckel nicht jedesmal ganz auf, sondern macht ihn auf, klettert hinein und der Deckel geht wieder zu.
Ich stelle mir grad vor, was für ein Schreck jemand bekommen würde, der jetzt morgens die Tonne öffnet. Es ist noch recht früh, manche kommen grad aus ihren Zelten. Ich sag: "da ist ein Honigdachs" und merke das ist hier nichts neues. Die gucken alle so als würden sie sagen jaja, der ist von der Nachtschicht, den kennen wir schon.

Am nächsten Tag fahren wir wieder früh los und hoffen etwas zusehen. Etosha ist bekannt für seine Schwarzen Nashörner- bzw. Spitzmaulnashörner und wir haben 2015 tatsächlich eines im Dickicht gesehen. Wir wussten gar nicht dass wir eins gesehen hatten, daß haben wir später auf den Fotos entdeckt. Leider hat der Etosha auch ein Problem mit der Wilderei, die Zahl der Nashörner schrumpft dramatisch. Wir würden gerne eins sehen und fahren sämtliche Wege die als "Nashornweg" gekennzeichnet sind ab. Auf einmal schreit Tipi: da liegt eins, seht ihr das Horn? Nee, wir sehen einfach nichts. Wir funken durch und stellen fest, es ist ein Ast, der sich als Nashorn getarnt hat. Von unserer Seite mehr als Ast erkennbar, von Tipis Standort sah es wie ein liegendes Nashorn aus. Das ganze ist mir auch schon paar Mal passiert, so viele Leoparden die sich später als Äste rausstellten. Es ist auch verrückt wie sich Elefanten hinter Bäume verstecken, man sieht sie oft nicht.

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1-2 Stunden später sehe ich ein liegendes etwas und ein kleines Horn nach oben gucken. Das gibt es nicht! Ein Nashorn und daneben noch ein etwas kleineres (aber dennoch ausgewachsenes). Wir bleiben stehen, wir funken es den anderen, die Nashörner stehen sofort auf und rennen weg.

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Tipi schafft es mit dem Nashorn ihre Big 5 zu sehen, gratulliere!
Wir sehen uns noch die Salzpfanne an, diese kahle Landschaft kann so wunderschön sein.

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Um ins zweite Camp zu kommen, fahren wir wieder durch das Hauptcamp, Okaukuejo. Eigentlich ganz schön, mit einem netten Turm und einigen Geschäften. Jetzt zu Weihnachten müssten sie doch voll ausgestattet sein. Wir suchen zunächst den Geldautomaten. Nix da, sowas haben die hier nicht. Na gut, wir haben zu viert genug Geld. (wir 2 haben das letzte Mal zu wenig abgehoben). Für ein Eis reicht es noch, ich gehe zu den Kühltruhen. Kein Eis! Nicht ein einziges, es stehen hier 2 völlig leere Kühltruhen! Der Etosha Park kann sich am Krüger einiges abgucken. Da gibt es keine leere Eiscreme Kühltruhen kurz vor Weihnachten!

Die Tankstellen haben zumindest Benzin das ist wohl in Afrika auch nicht immer sicher, tatsächlich hatten wir bisher eine Tanke ohne Benzin und eine ohne Diesel. Auf den Weg zur Tanke, hört Frank es plötzlich scheppern und etwas rollt vom Auto weg. Er steigt aus und schaut sich das Auto an. Ein anderer Besucher zeigt auf ein silbernes Teil was 10 M. vom Auto entfernt liegt. Eine Radmutter.
An der Tankstelle angekommen stellt Frank fest dass alle Radmuttern locker waren, kein Wunder bei diesen Straßen.

An der Tanke treffen wir noch ein nettes Hörnchen.

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Die zweite Nacht im Olifantrus Camp ist besser, aber am Wasserloch lässt sich auch nichts blicken.

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Einen schönen Sonnenuntergang gibt es immerhin zu sehen.

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Ein paar Schildkröten aber nicht mehr.

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(Frank)
Das Camp ist sehr schön, neu gebaut, moderne Duschen und Toiletten. Wir haben von Etosha die Nase voll und wollen Heiligabend woanders verbringen. Die Schotterpisten hier machen mich verrückt, man hat das Gefühl das Auto bricht auseinander, ich bin froh wenn ich hier raus bin.

Auf dem Weg nach draußen, sehen wir doch noch mehr Tiere um die Mittagszeit, als gedacht.

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Kurz vor der Ausfahrt noch eine total entspannte Giraffe, its cool Man!

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Eingestellt von Alina-Frank 05:24 Archiviert in Namibia

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